1. Warum soll der Mineralstoffgehalt im Wasser reduziert werden? Wir brauchen doch Mineralstoffe. >>>
2. Reicht ein Aktivkohlefilter nicht aus? >>>
3. Es gibt Vorrichtungen, die man an die Hauswasserleitung anbringt. Diese machen das Wasser gesünder, weicher, das Wasser verkalkt nicht und wird energetisiert. >>>
4. Es gibt Vorrichtungen für die Hauswasserleitung, die mehrschichtig sind und das Wasser energetisieren und informieren. >>>

5. Es gibt Vorrichtungen, die die Schadstoffinformationen löschen. Reicht das denn für eine Wasseroptimierung nicht aus? Angeblich können dann die Schadstoffe dem Organismus nicht mehr schaden. >>>

6. Ich trinke nur Heilwasser. Es ist nicht billig aber ich weiß, ich tue mir was Gutes.>>>
7. Welches Flaschen- bzw. Quellwasser ist dann überhaupt noch gut für mich? >>>
8. Ich möchte mein Wasser mit der BE-T-A Analyse nach Vincent testen lassen. Was brauche ich dafür? >>>
 
1. Warum soll der Mineralstoffgehalt im Wasser reduziert werden? Wir brauchen doch Mineralstoffe.

Während der langjährigen Studien von Prof. Vincent wurden nicht nur statistische Daten gesammelt, sondern auch Tierversuche gemacht. Verglichen wurden u.a. Ergebnisse beim Trinken von Leitungswasser, Mineralwasser und mineralarmen Wasser. Sowohl die Statistiken als die Versuche ergaben, dass lebende Wesen gesünder bleiben und sogar länger leben, wenn sie mineralarmes Wasser zu sich nehmen..
Dies ist u.a. darauf zurückzuführen, dass wir Mineralstoffe in anorganisch gebundener Form wesentlich schlechter verwerten. Bei deren Spaltung entstehen außerdem Nebenprodukte, die den Körper belasten können.
Beispiel: Magnesiumsulfat (fast in jedem Mineralwasser) wird gespalten in Magnesium und Sulfat. Mit Sulfat kann der Körper nichts anfangen. Anders ist es bei organisch gebundenen Mineralstoffen, den sog. Chelaten.
Hierbei werden Aminosäuren frei, die der Körper braucht.
Organisch gebundene Mineralstoffe finden wir nicht im Wasser, sondern in unserer Nahrung. Und als Vergleich: Ein Glas Milch enthält die gleiche Menge an Magnesium, wie 20 Liter Mineralwasser. >>>zurück

 
2. Reicht ein Aktivkohlefilter nicht aus?
Es gibt verschiedene Aktivkohlefilter. Auf jeden Fall raten wir von Kannenfiltern ab. Bereits nach kurzer Zeit verkeimen diese stark und die Qualität des gefilterten Wassers ist meist schlechter als des Rohwassers, was versch. Tests belegen.
Es gibt sonst gute Aktivkohlefilter eines deutschen Herstellers für ca. 140 Euro, aber auch fast identische US-Filter für ca. 800 Euro (!).
Das Wasser wird zwar gut von Schadstoffen befreit und schmeckt „weicher“, der Gehalt an anorganischen Mineralsalzen wird jedoch nicht reduziert. Somit erhält das Wasser nicht die notwendigen Entschlackungseigenschaften nach Prof. Vincent.
Die BE-T-A Analyse nach Vincent zeigt nach dem Filtern mit solchen Aktivkohlefilter kaum eine Qualitätsverbesserung. Vor allem wirkt das Wasser nicht entschlackend.
Derartige Filter empfehlen wir nur dort, wo das Leitungswasser sehr gute Qualität hat (max. 200 – 250 MicroSiemens). >>>zurück
 
3. Es gibt Vorrichtungen, die man an die Hauswasserleitung anbringt. Diese machen das Wasser gesünder, weicher, das Wasser verkalkt nicht und wird energetisiert.

Es handelt sich hierbei um starke Magnete. Diese Lösen Kalkpartikel auf und lassen diese leichter schweben, sodass die Leitung tatsächlich nicht so stark verkalkt. Der Kalk bleibt jedoch im Wasser und Ihre Tee- und Kaffeekocher  verkalken genauso  wie früher.
Die positive Wirkung des magnetisierten Wassers auf den Organismus ist jedoch bekannt und anerkannt. (Auch im ViTAQUELL® sind magnetische Komponenten nach Aschoff integriert).
Das Wasser wird jedoch nicht von Schadstoffen befreit, auch nicht demineralisiert nach Vincent.
Für die Wasser-Magnetisierung müssen Sie kein Vermögen ausgeben. Es reichen einfache kleine Magnete für 20 – 80 Euro, die man z.B. am Wasserhahn befestigen kann oder stärkere Magnete für 100 – 200 Euro für die Hauswasserleitung. Preise im Bereich von 600 Euro und mehr sind kaum rechtzufertigen.  >>>zurück

 
4. Es gibt Vorrichtungen für die Hauswasserleitung, die mehrschichtig sind und das Wasser energetisieren und informieren.

Diese Vorrichtungen basieren im Allgemeinen wieder auf der Wirkung von Magneten. (siehe Punkt 3.). Jegliche positiven Schwingungen bzw. Informationen aus den zusätzlichen Schichten werden jedoch durch die starken Magnete gelöscht. Bestehen diese Vorrichtungen nur aus Lehm-, Gestein- und ähnl. Schichten, muss man sich fragen, wie deren Schwingungen über die Leitung an das schnell vorbei fließendes Wasser übertragen werden und vor allem, welche Vorteile solche Schwingungen dem Körper überhaupt bringen können. >>>zurück

 

5. Es gibt Vorrichtungen, die die Schadstoffinformationen löschen. Reicht das denn für eine Wasseroptimierung nicht aus? Angeblich können dann die Schadstoffe dem Organismus nicht mehr schaden.

Man kann feinstoffliche Informationen auf verschiedene Art und Weise löschen, dazu braucht man keine teueren Anlagen: es reicht ein starkes Magnet, Mikrowelle oder man braucht nur das Wasser zu kochen.
Es ist jedoch bekannt, dass jede Materie ständig schwingt. D.h. kurz nach einer solchen Löschung von Schadstoffinformationen kommen diese automatisch wieder. Die Ursache wurde also nicht behoben, somit bringt ein auf diese Weise „optimiertes“ Wasser keine gesundheitlichen Vorteile. Testen Sie Ihr Wasser mit BE-T-A. >>>zurück
 

6. Ich trinke nur Heilwasser. Es ist nicht billig aber ich weiß, ich tue mir was Gutes.

Heilwasser sind Wässer mit starkem Gehalt an Mineralsalzen (meist über 1.200 MicroSiemens) und sollen kurmäßig, meistens max. 4 Wochen getrunken werden. Lassen Sie sich bei Ihrem Arzt Tipps geben. Beim Dauerverzehr können sie Ihren Körper enorm zusätzlich belasten. >>>zurück
 
7. Welches Flaschen- bzw. Quellwasser ist dann überhaupt noch gut für mich?

Wir können und möchten hier nicht die Qualität der einzelnen Wässer bewerten. Es gibt nur noch ganz wenige Quellen in Europa, die den Vorgaben nach Prof. Vincent entsprechen. Wir könnten hier nennen die Laurentana- oder die Mount Roucous- Quelle.
Möchten Sie sicher gehen, dass Ihr beliebtes Trinkwasser auch gut für Sie ist, können Sie es gerne mit der Bio-Elektronischen Terrain-Analyse nach Vincent testen lassen. >>>zurück

 
8. Ich möchte mein Wasser mit der BE-T-A Analyse nach Vincent testen lassen. Was brauche ich dafür?
Sie brauchen eine kleine saubere Flasche (z.B. aus der Apotheke) und ca. 150 ml Wasser. Die Analyse kostet 25 Euro. Beim Kauf eines ViTAQUELL®-Gerätes  wird dieser Betrag verrechnet. Bitte senden Sie uns eine Email mit Ihrer Adresse, wir teilen Ihnen gerne weitere Details mit. >>>zurück